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Rechtslage.Deutschland

In Deutschland sind Stoffe, die in Anlage1 und Anlage2 und Anlage3 des Betäubunsmittelgesetztes (BtMG) aufgelistet sind, verboten.

Da die Bundesregierung den falschen Ansatz verfolgt und Drogenkonsum durch Verbote zu reglementierten versucht, wurde am 26. November 2016 das "Neue psychoaktive Stoffe Gesetz" (NpSG) aktiv, welches PhenylEthylAmine (PEA) und künstliche Cannabinoide verbietet.

Mehr Infos zu diesen Rechtsfragen findet man im Info Bereich dieser Homepage.







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Die Produkte von Foche sind nur für den Laborforschungszweck und nicht für den menschlichen Konsum bestimmt. Durch die Nutzung der Website und der angebotenen Dienstleistungen von Foche erklären Sie sich mit den allgemeinen Geschäfts-bedingungen einverstanden
In Englisch finden Sie hier unsere

terms and conditions .

Dissoziativafoche





3-HO-PCP, CAS-Nr.:79295-51-5

3-[1-(Piperidin-1-yl)cyclohexyl]phenol

3HOPCP

3-HO-PCP•HCl , auch als 3-Hydroxyphenyl-cyclohexyl-piperidin•HCl oder 3-Hydroxyphencyclidine•HCl bezeichnet.

Foche hatte als erster RC Shop überhaupt 3-HO-PCP angeboten (als HBr Salz). Foche hat von Januar bis März 2017 verschiedene Syntheseroute getestet und 3-HO-PCP selber hergestellt. Unser 1H Isotop NMR Spektrum belegt die Echtheit des 3-HO-PCPs. In der letzten Testphase im April 2017 wurde das 3-HO-PCP•HBr an ausgewählte Kunden abgegeben, die uns alle ein positives Feedback gaben: Man kann es als Dissoziativum aber auch als Opioid einstufen.

Unser 3-HO-PCP•HBr war dann zunächst nur als 1:3 Mannitol Mix erhältlich (ein Teil 3-HO-PCP auf drei Teile Mannitol).

Seit dem 8. März 2019 wird das 3-HO-PCP als HCl Salz angeboten, es stammt aber jetzt aus einer externen Quelle. Es wird auch günstiger. Bisher war es als 1 zu 3 Mannitol Mix (also 25%) für 50 Euro pro Gramm Mix zu haben (200€/g). Foche bietet es auf vielfachen Kundenwunsch jetzt in PUR an, also nicht mehr als Mannitol Mix. Neuer Preis: 70 Euro pro Gramm, es kostet also nur noch ein Drittel.

In der Literatur sind Einzeldosen von 5 - 10 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

3-HO-PCP ist das potenteste aller Phenylcyclidin-Derivate (Arylcycloalkylamine) und hat neben seiner hohen Affinität zum NMDA-Rezeptor zugleich die höchste Affinität zum μ-Opiatrezeptor unter allen Phenylcyclidinen. Als reines Opiat kan es jedoch nicht verwendet werden, weil die NMDA-antagonistische Wirkung immer noch deutlich dominiert. Es bindet auch am kappa Opiatrezeptor und am delta Opiatrezeptor (in deutlicher Stärke) sowie am sigma Rezeptor. Damit hat es ein breites Rezeptorspektrum. Seine Wirkung baut sich langsamer als bei anderen Dissoziativa auf und hält mehrere Stunden an.

Reinheit 98% , Summenformel: C17H25NO; Molekülmasse: 259,39 g/mol; minimale Bestellmenge: 0,25g

3-HO-PCP
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 120 90 70 50
Euro 30 45 70 250










2-FDCK, CAS-Nr.:111982-50-4

2-(2-Fluorophenyl)-2-methylamino-cyclohexanone

2FDCK

2-Fluorodeschloroketamine•HCl, auch als 2-F-2'-Oxo-PCM•HCl bezeichnet.

Foche Kunden hatten schon im Jahre 2016 - viele Monate vor anderen RC Shops in Europa - das 2-FDCK getestet. Stichwort: "Foche-Disso" - Die Testergebnisse unserer Kunden waren nicht gut, weil es mit dem 2-Oxo-PCE verglichen wurde. Foche hatte es damals nicht ins Sortiment übernommen. 2-FDCK hat sich aber seitdem auf dem RC Markt etabliert. Foche hatte sich getäuscht. Seit März 2019 wird das 2-FDCK nun angeboten.

2-FDCK ist ein Analog des Ketamins: Das Chlor Atom wurde durch Fluor ersetzt. Foche bietet dieses Arylcyclohexylamin als Hydrochlorid Salz an.

2-Fluordeschlorketamin wirkt als NMDA-Rezeptorantagonist: NMDA-Rezeptoren ermöglichen die Weiterleitung elektrischer Signale zwischen Neuronen im Gehirn und in der Wirbelsäule. Damit die Signale weitergeleitet werden können, muss der Empfänger offen sein. Dissoziativa schliessen diese NMDA-Rezeptoren. Diese Trennung von Neuronen führt zu Gefühlsverlust, Bewegungsstörungen und im Extremfall zum "K-hole".

In der Literatur sind Einzeldosen von 50 mg nasal angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Reinheit: 98% , Summenformel: C13H16FNO•HCl; Molekülmasse: 36,461 g/mol (HCl) + 221,275 g/mol (2-FDCK) = 257,736 g/mol; minimale Bestellmenge: 0,5g

2-FDCK
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125










2-Oxo-PCE, CAS-Nr.:4551-92-2

2-(Ethylamino)-2-phenylcyclohexanone

2oxopce

ausverkauft, Nachschub unklar

Das 2-Oxo-PCE Hydrochlorid (2-DCNEK•HCl oder Deschloro-N-Ethyl-Ketamin•HCl) wurde schon im Jahr 2016 angeboten. 2-Oxo-PCE ist ein Analog des dissoziativen Ketamins. 15mg 2-Oxo-PCE entsprechen 50mg MXE (Methoxetamin oder 3-MeO-2-Oxo-PCE).

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 10 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Die garantierte Reinheit überstieg 98,0%. Summenformel: C14H20ClNO; Molekülmasse: 253,768 g/mol; minimale Bestellmenge: 0,25g

2-Oxo-PCE
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g
Euro / g 120 90 70
Euro 30 45 70










3-MeO-PCE, CAS: 1364933-80-1

N-Ethyl-1-(3-methoxyphenyl)cyclohexan-1-amine • HCl
3MeoPCE

3-MeO-PCE•HCl oder 3-Methoxyeticyclidine•HCl.

3-MeO-PCE wird von Foche seit November 2016 angeboten. Foche hat bisher nur positive Rückmeldungen zum 3-MeO-PCE erhalten. Es ist neben dem 2-Oxo-PCM (2019 nicht im Sortiment) das meistverkaufte Dissoziativa von Foche.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 15 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Reinheit: 98%, CAS: 1364933-80-1, Summenformel: C15H23NO, Molekülmasse: 233,36 g/mol, minimale Bestellmenge: 0,25g, maximale Bestellmenge: 1g

3-MeO-PCE
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g
Euro / g 120 90 70
Euro 30 45 70










4-MeO-PCP, CAS: 2201-35-6

1-[1-(4-methoxyphenyl)cyclohexyl]-piperidine • HCl
4MeoPCP

ausverkauft

4-MeO-PCP•HCl, auch als 4-Methoxyphencyclidine•HCl oder Methoxydine oder 4-MeO Phencyclidine bezeichnet

Der kleine Bruder des 3-MeO-PCPs wird seit Mitte Juli 16 bei Foche angeboten. Im Verlauf eines Jahres wurden 8 verschiedene Batches von 4 verschiedenen Herstellen verkauft. Seit Mitte November 17 wird die batch eines neuen Herstellers angeboten.

Entwicklungsgeschichte und chemische Besonderheiten:
4-Meo-PCP ist ein Arylcyclohexylamin und wurde 1965 zum ersten Mal vom Parke-Davis Chemiker Victor Maddox synthetisiert.   1999 publizierte ein Chemiker unter dem Pseudonym John Q. Beagle eine Review über die Substanz, worin er ihr eine reduzierte Potenz im Vergleich zu PCP zuschrieb. Weitere zwei Jahre später veröffentlichte Beagle eine detaillierte Beschreibung der Synthese und ihrer qualitativen Effekte, die er als 70% der von PCP einschätzte.  4-Meo-PCP unterscheidet sich von PCP durch eine 4-Methoxygruppe am Phenylrest des PCP's, die aber gravierende Unterschiede in der Rezeptorbelegung und Potenz zur Folge hat.

pharmakologisches Profil:
Während die Methoxygruppe in der 3-er oder Metaposition beim PCP für eine Steigerung der Potenz als NMDA Antagonist sorgt, senkt es die Affinität zum Dopamintransporter im Vergleich zum PCP. In der para-Position (also beim 4-Meo-PCP) bewirkt die Methoxygruppe jedoch eine geringere Aktivität als NMDA-Antagonist (im Vergleich zu PCP), jedoch ist der NMDA Antagonismus immer noch stärker als beim strukturverwandten  Dissoziativum Ketamin. 4-Meo-PCP wird eine aktivierendere Wirkung zugeschrieben als zB 3-Meo-PCP, allerdings hat es keine Affinität zu DAT-Proteinen und die rekreativen Effekte werden der Bindung am sigma 2-Rezeptor zugesprochen, einer neuen und wenig erforschten Rezeptorfamilie. Die Wirkung von 4-Meo-PCP ist neben der NMDA antagonistischen Wirkung daher anders - als bei den meisten Arylcyclohexylaminen - durch die Bindung an den Sigma 2 Rezeptor geprägt. Diese Eigenschaft bedingt bei 4-Meo-PCP eine sehr komplexe Pharmakologie und ist weniger gradlinig. Das macht die Wirkung zum einen deutlich unterscheidbar zu den meisten PCP-Derivaten, das komplexe Zusammenspiel der Signalwege führt aber auch zu einer bis heute nicht vollständig in allen Einzelheiten verstandenen breiten individuellen Ansprechrate und erschwert enorm eine optimale Dosisfindung. Bei seiner Erstbeschreibung der Substanz wurde ihre Potenz als 70% von PCP dargestellt, was einer Einzeldosis von 13-15mg entspräche. Spätere Studien haben dann aber gezeigt, das die benötigte Dosis meist viel höher liegt, mit etwa 30-60mg, allerdings gibt es auch Berichte, wo Einzeldosen von 100mg und mehr für eine normale Wirkung notwendig waren. Wir weisen auf diesen Umstand hier in aller Deutlichkeit hin, weil es Zwischenfälle im 100mg + Bereich gab, die zu unserem Bedauern von den betroffenen Kunden als mislabeling uns zur Last gelegt wurde. Diese Kunden haben sich zum einen nicht an die Foche AGB gehalten und zum anderen mit einer viel zu hohen Dosis Ihre Tests begonnen. Diese Posts treffen uns ganz besonders, weil wir eigene Analysen mit großer Sorgfalt tätigen.
Die aktuelle Batch (ab Mitte November 2017) wurde zur doppelten Absicherung zu einem externen Labor geschickt, das Ergebnis steht noch aus (Stand 28.11).
In der Patentliteratur wird eine Startdosis von 30 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Reinheit: 98%, CAS: 2201-35-6 , Summenformel: C18H27NO, Molekülmasse: 273,42 g/mol

minimale Bestellmenge: 0,5g

4-MeO-PCP
Gewicht 0,5 g 1 g
Euro / g 70 50
Euro 35 50










3-HO-PCE / Mannitol (1:3), CAS-Nr.:7978743-2

3-[1-Ethyl)cyclohexyl]phenol

3HOPCE

ausverkauft

3-HO-PCE•HBr , auch als 3-Hydroxyphenyl-cyclohexyl-am63inoethan•HBr oder 3-Hydroxy-eticyclidine•HBr bezeichnet.

Unseres 3-HO-PCP stammt aus eigener Herstellung, liegt als Hydrobromid Salz vor und wird seit dem 2. Mai 2017 angeboten.

pharmakologisches Profil:
3-HO-PCE ist nach 3-HO-PCP das zweite phenolische Arylcyclohexylamin aus unserem Labor. Es ist noch weniger erforscht, als sein Analog 3-HO-PCP, für dass sich in der Literatur wenigstens vereinzelte Publikationen finden. Für 3-HO-PCE ist die Datenlage wesentlich dünner, dafür existieren für dieses Disso bereits Erfarungsberichte von Usern in Foren Demnach ähnelt sein pharmakologisches Profil sehr weit und qualitativ dem von 3-HO-PCP.
Daten über Rezeptorbindungsaffinitäten liegen bislang jedoch nicht vor und die in Wikipedia Artikel genannten Werte wurden unzulässigerweise einfach einer Arbeit über 3-HO-PCP entnommen. 3-HO-PCE ist ein Dissoziativum mit zusätzlich opioiden Eigenschaften. Es bindet am NMDA Rezeptor, zusätzlich aber auch an allen drei Opiatrezeptoren, mit Schwerpunkt am MOR Opiatrezeptor. Die Opiatwirkung ist zwar ausgeprägt, die Effekte am NMDA Rezeptor überlagern seine Wirkung aber in einem Maße, dass es nicht als reines Opiat genutzt werden kann. Allerdings reichen die Effekte aus, um bei Opiatabhängigkeit Entzugssymptome zu lindern.
Zusätzlich ist es ein Ligand am sigma Rezeptor.
Ein weiterer Nutzen kann bei neuropatischen Schmerzen bestehen, diese sind gegenüber reinen Opiaten meist resistent, sprechen hingegen auf NMDA-Antagonisten gut an. Die Wirkung von 3HO-PCE ist im Vergleich zu anderen Arylcyclohexylaminen langsamer anflutend und baut sich über längere Zeit auf. Daher sollte beim Nachdosieren auf einen Abstand von 1h mind. geachtet werden.
Wem die opioide Wirkkomponente beim 3-Meo-PCP gefiel, wird sie bei 3-HO-PCE noch stärker ausgeprägt wieder finden. In Kombination mit reinen Opiaten sollte auf Wirkungspotenzierung geachtet werden. In einer Vorlaufphase wurde 3-HO-PCE an ausgewählte Kunden abgegeben, die uns positive Feedbacks gaben.

3-HO-PCE•HBr ist im 1:3 Mannitol Mix erhältlich. In der Literatur sind Einzeldosen von 10 mg oral angegeben, welche 40 mg unseres Mixes entsprechen. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

3-HO-PCE ist das Phenolderivat von PCE und besitzt gegenüber dem PCP Analogen eine N-Ethylgruppe anstelle des Piperidinringes. Somit ist es im Gegensatz zum PCP-Abkömmling ein sekundäres Amin. Es bildet sowohl mit Säuren Salze , als auch wegen der sauren Phenolgruppe mit Alkalien Salze, es ist demnach amphoter.

Reinheit 25% (da 1:3 Mannitol Mix), Summenformel: C14H21NO; Molekülmasse: 219,5 g/mol; minimale Bestellmenge: 0,5g

3-HO-PCE (1:3)
Gewicht 0,5 g 1 g
Euro / g 70 50
Euro 35 50










2-Oxo-PCM, CAS: 4631-27-0

2-Phenyl-2-(methylamino)cyclohexanone • HCl
2OxoPCM.jpg

ausverkauft

2'-Oxo-PCM•HCl, auch als Deschloroketamine•HCl oder DXE oder DCK bezeichnet

Foche untersucht seine Substanzen nach verschiedenen Methoden, welche im Folgenden anhand der 3. und 4. Batch erläutert werden. Zunächst die Untersuchung per 1H Isotop NMR Sprktroskopie:

2-Oxo-PCM 3. Batch 1H-NMR Spektrum der 3. batch des 2-Oxo-PCMs

2-Oxo-PCM 4. Batch 1H-NMR Spektrum der 4. batch des 2-Oxo-PCMs

Beide Bilder zeigen Spektren der beiden Oxo-PCM Chargen 3. Batch und 4. batch, Jeweils als 1H-NMR gemessen. Beide sind quasi identisch und die Struktur eindeutig. Keine Verunreinigungen im Sinne der NMR Nachweisgrenzen (also über 98% Reinheit).
Auch beim Reinzoomen nicht. Auch die simulierten Spektren (nicht abgebildet) sind sehr ähnlich. Identität und hohe Reinheit der 3. und 4. Batch wurden belegt.
Erläuterung Zu den beiden 2-Oxo-PCM 1H-Spektren:
Summenformel als Hydrochlorid: C13H18ClNO
Die vom Hersteller angegebene Verbindung (2-Oxo-PCM) sollte folgende Eigenschaften aufweisen:
5 Protonen im aromatischen Bereich
2 Protonen am positiven Stickstoff (sowas kommt bei hohen ppm-Werten)
3 Protonen von der Methylgruppe am positiven Stickstoff (kommt auch höher als bei einer normalen Methylgruppe)
8 Protonen im aliphatischen Bereich vom Cyclohexanonfragment.
Es gibt also 18 Protonen vom Molekül, diese haben wir gefunden und liegen alle im erwarteten Bereich.
Das Singulett bei 3.3 ppm und das Pentett bei 2.5 ppm gehören zum Dimethylsulfoxid-Lösemittel welches wir verwenden, wenn wir Salze messen. In Chloroform lösen sich die Hydrochloride schlecht bis gar nicht.
Die Lösungsmittel fließen natürlich nicht in die Betrachtung mit ein, da sie nicht zum Molekül gehören.
Hätten wir jetzt zum Beispiel nur 4 Signale im aromatischen Bereich wäre es wahrscheinlich, dass es sich um Ketamin handelt, da ein Proton fehlt und durch ein Chloratom ersetzt wäre. Das ist aber hier nicht der Fall.
Hier die Peakliste unserer Messung:
1H NMR (400 MHz, DMSO-d6) d 10.24 (s, 1H, +NH), 9.44 (s, 1H, +NH), 7.65 – 7.46 (m, 3H, CH aromatisch), 7.47 – 7.38 (m, 2H, CH aromatisch), 3.16 (dd, J = 13.9, 2.4 Hz, 1H, CH Cylohexanon), 2.38 (d, J = 13.9 Hz, 1H, CH Cylohexanon), 2.29 (dd, J = 13.4, 6.2 Hz, 1H, CH Cyloxhexanon), 2.25 – 2.15 (m, 1H, CH Cyloxanon), 2.09 (s, 3H, +NMe), 2.03 – 1.90 (m, 1H, CH Cylohexanon), 1.85 (d, J = 10.1 Hz, 1H, CH Cylohexanon), 1.72 – 1.47 (m, 2H, CH Cylohexanon).
Wer einen Vergleich haben möchte, kann sich bei sci-hub.bz einen Artikel unter der DOI: 10.1002/rcm.7425 herunterladen.
In diesem Artikel wurde in Deuterochloroform (obwohl es bei denen auch als HCl-Addukt vorliegt) gemessen. Wir haben in Dimethylsulfoxid (Abkürzung: DMSO) gemessen, Das Spektrum schaut trotzdem sehr ähnlich aus und bestätigt unsere Messresultate.
Zusammenfassung:
Die angefertigten 1H-NMR-Spektren des 2-Oxo-PCMs (3. + 4. Charge) in Deutro-Dimethylsulfoxid sind im Einklang mit der gewünschten Struktur. Alle Signale erscheinen im zu erwarteten Bereich. Auch ein Vergleich mit einem Datenbankspektrum welches in Deutero-Chloroform gemessen wurde bestätigt die Identität der Verbindung. Da ein rückstandsloses Lösen in DMSO möglich war, ist auch eine hohe Reinheit (über 98 Prozent) als bestätigt zu erachten.



Foche hat die 2., 3. und 4. Batch per Dünnschichtchromatographie (DC) untersucht: 2-Oxo-PCM DC DC der 2. + 3. + 4. Batch des 2-Oxo-PCMs und ein zusätzliches DC der gleichen drei Batches.

Bei beiden DCs wurde Aluminiumoxid als Träger und Dichlormethan als Laufmittel in einer Ammoniak Atmosphäre verwendet. Das 2-Oxo-PCM wurde in Methanol gelöst.
Um Randeffekte besser einschätzen zu können, wurde beim linken DC zusätzlich ein Gemisch aus allen drei Batches zum Vergleich hinzugefügt.
Beide Analysen zeigen das gleiche Ergebnis: Die 3. und 4. Batch sehen sauber aus, die Laufhöhe ist fast indentisch. Keine Verunreinigungen zu erkennen. Die zweite Batch hingegen weisst eine geringere Laufhöhe aus und sieht nicht so symetrisch aus. Eine weitere Untersuchung wäre nötig. Da diese zweite Batch aber schon länger nicht mehr angeboten wird, ersparen wir uns diesen Aufwand.

Von Ende Oktober 2016 bis in den Januar 17 wurde diese 4. Batch in kristalliner Form verkauft. Die 6. Batch vom gleichen "Hersteller A" wurde ab Januar angeboten. Leider gab es negative Rückmeldungen von Kunden. Diese wurden sehr ernst genommen und die 6. Batch erneut und noch ausgiebiger untersucht. Foche hat vom 2-Oxo-PCM 1H und 13C Isotop NMR Spektren erstellt. Diese 6. Batch ist homogen und es handelt sich scheinbar um reines 2-Oxo-PCM bzw. um eine Vorsufe des 2-Oxo-PCM mit fast identischen funktionellen Gruppen. Foche glaubt den wenigen Kunden, die mit dieser 6. Batch nicht zufrieden waren. Es könnte sich um ein anderes Stereoisomer oder um eine andere Salzform oder um die freebase Version oder um ein Solvat handeln oder um einen Precursor. Schöne Kristalle werden in China heutzutage leider oft mit Solvaten gebildet. Bestes Beispiel war das alpha-PHP im letzten Jahr. Nur unser gereinigtes a-PHP war Solvat frei. Ein gutes Beispiel für eine im Kristallverband gebundenes Lösungsmittel (hier Wasser) ist das Natriumsulfat (Wenn Wasser im Natriumsulfat Kristall eingebunden ist heisst es Decahydrat oder Glaubersalz).
Foche geht nach wochenlangen Testes davon aus, dass es sich bei der 6. Batch nicht um die Solvat Form sondern um den Precursor des 2-Oxo-PCMs handelt, der ein ähnliches NMR Spektrum geliefert hat, weil viele funktionelle Gruppen identisch sind. Der Hersteller hat wohl beim letzten Schritt der Synthese unsauber gearbeitet. Foche versucht jetzt aus diesem Precursor 2-Oxo-PCE zu erzeugen, da keine Quelle mehr fürs 2-Oxo-PCE mehr bekannt ist.
Unser altbekannter "Hersteller A" bietet eine neue Synthese des 2-Oxo-PCM an. Foche hat eine Testbestellung getätigt (weil die 6. Batch ja nicht OK war), welche am 12.05.17 angekommen ist (7. Batch, gelbliche Kristalle, "Milchzähne") und mit der bisher besten Foche Batch (2. Batch) auf eine Stufe gestellt werden kann. 1g 2-Oxo-PCM kostet 50 Euro, ein halbes Gramm gib es für 35 Euro. Es sind leider zunächst nur maximal 1g pro Bestellung möglich, Foche versucht die gleiche Qualität nachzubestellen.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 25 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Reinheit: 98%, CAS: 4631-27-0, Summenformel: C13H17NO, Molekülmasse: 203,26 g/mol

Minimale Bestellmenge: 0,5g

2-Oxo-PCM
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g 10 g
Euro / g 70 50 40 35
Euro 35 50 200 350











Figure 1

über uns







Seit 2009 verkaufen wir Research Chemicals, hauptsächlich in deutschsprachigen Ländern. Seit 2015 wird nicht mehr nach Österreich und auch nicht mehr in die Schweiz versendet.
Foche hat viel Erfahrung im RC Bereich und kennt viele zuverlässige Quellen, vor allem in China. Wir sind Wiederverkäufer, prüfen im Foche Labor neue Chargen per Dünnschichtchromatographie (DC) auf Echtheit und Verunreinigungen, entwickeln vereinzelt auch neue Produkte bzw. reinigen diese nach bzw. führen diese in eine andere Form über.
Foche hat Zugang zu einem High-End Labor und kann 13C und 1H Isotop NMR Spektren selber erstellen und auswerten.
Foche versendet nur aus Deutschland.
Foche bietet nur Produkte an, die in Deutschland nicht unters BtMG und nicht unters NpSG fallen. Bei Versand in andere Länder wird immer im Einzelnen geprüft, ob das entsprechende Produkt dort auch erlaubt ist.
Foche bietet keine Vergünstigungen oder gratis Samples an.
Die minimale Bestellmenge finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung. Pro Bestellung sollten mindesten 50 Euro Ware gekauft werden.