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Rechtslage.Deutschland

In Deutschland sind Stoffe, die in Anlage1 und Anlage2 und Anlage3 des Betäubunsmittelgesetztes (BtMG) aufgelistet sind, verboten.

Da die Bundesregierung den falschen Ansatz verfolgt und Drogenkonsum durch Verbote zu reglementierten versucht, wurde am 26. November 2016 das "Neue psychoaktive Stoffe Gesetz" (NpSG) aktiv, welches PhenylEthylAmine (PEA) und künstliche Cannabinoide verbietet.

Mehr Infos zu diesen Rechtsfragen findet man im Info Bereich dieser Homepage.







agb.conditions

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terms and conditions .

Stimulanzienfoche

Auf dieser Seite sind auch Substanzen gelistet, die neben der Stimulierung auch psychedelische Eigenschaften besitzen.



3,4-CFPP, CAS: -

1-(3-chloro-4-fluorophenyl)piperazine
34CFPP

3,4-CFPP ist eine Kombination der beiden Moleküle, mCPP und pFPP.
pFPP ist ein Metabolit von Niaprazin.
mCPP ist ein Metabolit von Trazodon, Nefazodon, Etoperidon, Enpiprazol und Mepiprazol.
pFPP und mCPP sind in Anlage II des BtMGs aufgeführt.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 20 - 40 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Ab einer Einzeldosis von 50 mg oral wirkt 3,4-CFPP psychedelisch und ist eher dem 2C-B ähnlich.
Die Halbwertszeit des 3,4-CFPP liegt bei ca. 6 Stunden.

Molekülmasse: 215,675 g/mol, Summenformel: C10H13ClFN2

Minimale Bestellmenge: 0,5g

3,4-CFPP
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125










4-BPP, CAS: -

1-(4-bromophenyl)piperazine
4BPP

4-BPP ist dem pFPP ähnlich, das Fluor wurde gegen ein Brom Atom ausgetauscht.
pFPP ist ein Metabolit von Niaprazin.
pFPP ist in Anlage II des BtMGs aufgeführt.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 20 - 40 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

4-BPP scheint mehr stimulierende und weniger psychedelische Eigenschaftten als 3,4-CFPP zu haben.

Molekülmasse: 196,677 g/mol, Summenformel: C10H13ClN2

Minimale Bestellmenge: 0,5g

4-BPP
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125










Troparil, CAS: 50372-80-0

Methyl (1R,2S,3S,5S)-3-(phenyl)-8-methyl-8-azabicyclo[3.2.1]octane-2-carboxylate
Troparil

ausverkauft, Nachschub unklar

Troparil freebase, auch als ß-CPT freebase, WIN 35,065-2freebase oder (-)- 2ß-Carbomethoxy-3ß-phenyltropan freebase bekannt, wird von Foche seit dem 22.05.17 angeboten. Troparil in Form der freien Base ist leicht zu verdampfen und weniger reizend auf Schleimhäute als die Salz Version.

Strukturell ist Troparil eng mit Kokain verwandt und wurde erstmals in den 1970ern von Clarce et al. aufgrund theoretischer Überlegungen am Research Triangle Istitute synthetisiert, deren drei Initialien bis heute stellvertretend für die größte Gruppe von Phenyltropanen stehen, den RTI-Compounds. Ging es damals noch um die Entwicklung eines Substitutionsmittels für Kokainabhängige, werden die sehr gut erforschten RTI Verbindungen heute vor allem in der Grundlagenforschung beim Vermessen der Rezeptorendichte in verschiedenen Hirnregionen verwendet. Wegen ihres Missbrauchspotentials gab es immer wieder Bedenken und eine gesetzliche Regulierung ist bisher nur wegen der „Exklusivität“ der Substanz ausgeblieben.

Pharmakologische Eigenschaften:
Troparil ist ein wesentlich selektiverer und stärkerer Ligand für die Dopamin-Transportproteine (Dopamintransporter) und besitzt im Gegensatz zu Kokain keine serotonerge Wirkungskomponente. Die Wirkung hält mehrere Stunden an und wirkt damit wesentlich länger als Kokain. Troparil erzeugt viel weniger craving als Kokain, da seine Anflutungsgeschwindigkeit und Umverteilungsvolumen viel größer sind als beim Kokain.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 15 mg angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Da Foche bei der Umwandlung von der Salz Form in die freebase Version nur eine Ausbeute von etwa 50% hat (das liegt an der komplexen Tartrate Salz Form mit höherem Molekulargewicht als zB. ein HCl Salz), und der Einkauf der Salz Form sehr teuer ist, müsste Foche eigentlich einen viel höheren Preis verlangen. Aus Kullanz unseren Kunden gegenüber verkauft Foche das Troparil FB mit der geringsten Gewinnsspanne aller bisherigen Foche Produkte.

Molekülmasse: 259,343 g/mol, Summenformel: C16H21NO2,
Schmelz-Temperatur: 190 - 191°C, Reinheit: mind. 98,5%, CAS: 50372-80-0

Minimale Bestellmenge: 0,25g

Troparil FB
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g
Euro / g 200 160 120
Euro 50 80 120










Sunifiram, CAS: 314728-85-3

1-Benzoyl-4-propanoyl-piperazin
Sunifiram

Sunifiram, auch als DM-235 bekannt, wird von Foche seit dem 15. Februar 2017 angeboten.

Sunifiram ist ein sogenanntes Ampakin, es wirkt am AMPA-Rezeptor (ein glutamaterger Rezeptor mit signaIverstärkender Wirkung).

Sunifiram verbessert kognitive Funktionen wie Erinnerungsbildung, Wissensabruf, Lernfähigkeit, Aufmerksamkeitsspanne, Wachsamkeit und Entscheidungsfähigkeit. Weiterhin wirkt Sunifiram leicht stimulierend und verbessert die Vigilanz. Es erhöht die Konzentration an Acetylcholin im präfrontalen Cortex und unterstützt die Leistung des Langzeitgedächtnisses.

Sunifiram ist in zahlreichen Studien am Tier und sehr viel eingeschränkter am Menschen erforscht worden. Sunifiram hat keine Zulassung als Arzneimittel und ist daher auch nicht für die Anwendung an Menschen zugelassen. Das Sunifiram von Foche ist nur zur Verwendung als Referenzmaterial oder für die Analyse oder andere Laboranwendungen zugelassen.

Sunifiram ist ein extrem potentes Nootropikum, es verbessert die Lern und Gedächtnisleistung durch eine Erhöhung der Acetylcholinkonzentration in den Nervenzellen und verstärkt somit deren Abspeicherung.

Versuchstiere bekommen eine amnesieogene Substanz und sollen in einem einfachen Labyrinth das Futter finden. Das gleiche wird mit einer Kontrollgruppe gleicher Tiere, aber ohne die Amnesie erzeugende Substanz, getestet. Eine dritte Gruppe bekommt die Amnesie auslösende Substanz, aber 30 Minuten vorher eine Dosis Sunifiram. Am nächsten Tag werden die Tiere wieder in das Labyrinth gesetzt, aber ohne Medikamente.
Die Tiere mit der amnesiogenen Medikation finden nicht den Weg zum Futter, die Kontrollgruppe ohne Medikation findet das Futter direkt ebenso die Tiere, die zwar die Amnesie auslösende Medikation bekamen (also einen Stoff, der das Abspeichern von Erlebnisinhalten verhindert)  zusätzlich aber Sunifiram.
Links zu zwei Sunifiram Dokumenten: Sunifiram Martini und Sunifiram Scapecchi.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 5 -10 mg oral pro Tag angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 246,304 g/mol, Summenformel: C14H18N2O2, Reinheit: 98%, CAS: 9314726-85-3

Minimale Bestellmenge: 1g

Sunifiram
Gewicht 1 g 5 g 10 g
Euro / g 20 15 12
Euro 20 75 120










Bromantane, CAS: 87913-26-6

N-(4-Bromophenyl)adamantan-2-amine
Bromantane

Bromantane, auch als 1-(p-Bromphenyl)-aminoadamantan, Bromontan, ADK-709 oder Ladasthen® bekannt, wird von Foche seit dem 15. Februar 2017 angeboten. Es liegt in freebase Form vor.

Bromantane wurde in der ehemaligen Sowietunion in den 1980ern am staatlichen Zakusov Institut für Pharmakologie der russischen Akademie für medizinische Wissenschaft entwickelt und besonders an Militärs und Sportler vergeben. Es ist in Russland bis heute unter den Markennamen Ladasthen® als Medikament gegen „Neurasthenie, Leistungsschwäche und Depressionen" erhältlich.

Bromantane ist ein „mildes" Stimulanz  aus der Gruppe der Aminoadamantane. Es unterscheidet sich von anderen Psychostimulantien (die ein Phenethylamin enthalten) durch eine Steigerung der Dopaminsynthese im Gehirn, anstatt durch Release oder Wiederaufnahmehemmung.
Es verbessert  körperliche und mentale Leistungsfähigkeit, senkt den Plasmaspiegel der entzündungsfördernden Cytokine Interleukin 4, -6 und -17. Nebenbei erhöht es die Empfänglichkeit gegenüber sexueller Stimulanz beider Geschlechter. Eine Einzeldosis führt nach etwa 1,5-2 Stunden zu einer 2,5-fache erhöhten Produktion  von Tyrosin Hydroxylase und L-Dopa-Decarboxylase und ein Anstieg der Dopamin Konzentration in gleicher Korrelation.
Der stimulierende Effekt von Bromantane ist besonders unter Belastung und physischen Stress deutlich und weniger im Ruhezustand bei voller Homöoostase. Sauerstoffmangel, Kälte und Erschöpfung werden wesentlich besser toleriert und die Erholungszeiten nach Extrembelastungen sind deutlich verkürzt, der Organismus  regeneriert schneller.
Diese besonderen Eigenschaften haben selbstverständlich Sportmediziner und Militärs genutzt, um z.B. weniger Ruhepausen zwischen entbehrungsreichen Märschen zu benötigen und Sportler wieder schneller Wettkampftauglich zu machen (Doping).
Neben diesen weniger rühmlichen Anwendungen ist Bromantane aber auch ein ausgiebig erforschtes und verträgliches Medikament bei Schwäche und Erschöpfungszuständen aller Art, es wirkt zugleich antidepressiv und angstlösend und findet in Russland bei diesen Indikationen breite Anwendung.
Bromantane potenziert herkömmliche Stimulantien. Es wird berichtet, dass nach Einnahme über einen längeren Zeitraum keine Abhängigkeit oder Toleranzentwicklung entsteht. Bei der medizinischen Anwendung werden Dosierungen von 100mg täglich empfohlen. Obwohl Bromantane kein research chemical ist und seine gute Wirksamkeit in großen Studien gut dokumentiert ist, gibt es keine Zulassung für den europäischen Arzneimittelmarkt und darf daher auch nicht als Arzneimittel angeboten werden. Das Bromantane von Foche ist nur zur Verwendung als Referenzmaterial oder für die Analyse oder andere Laboranwendungen zugelassen.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 100 mg oral pro Tag angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 306,246 g/mol, Summenformel: C16H20BrN, Reinheit: 98%, CAS: 87913-26-6

Minimale Bestellmenge: 0,5g

Bromantane
Gewicht 0,5 g 1 g
Euro / g 40 30
Euro 20 30










NSI-189, CAS: 1270138-40-3

(4-benzylpiperazin-1-yl)-[2-(3-methylbutylamino)pyridin-3-yl]methanone
NSI-189

NSI-189 wird auch als AK199356 bezeichnet. NSI-198 wird seit dem 06.05.2017 angeboten.

Ab dem 21.11.17 bot Foche sowohl die Phosphat als auch freebase Version an. Seit dem 8. März 2019 kann nur noch die freebase Version gekauft werden.

NSI-189 ist eine neue Substanz mit vielfältigen potentiellen Anwendungen, die derzeit in diversen Studien untersucht werden. Chemisch ist NSI-189 eine Kombination aus einem Benzylpiperazin und einem Nicotinamid-Derivat. NSI-189 wirkt durch Stimulation der Neuroneogenese (Das Entstehen neuer Nervenzellen im erwachsenen Gehirn) im Hippocampus und unterscheidet sich darin von allen bisherigen Psychopharmaka, die ihre Wirkung durch Interaktion mit Neurotransmitterrezeptoren oder deren Stoffwechsel im Gehirn entfalten.

Im Hippocampus werden eingehende Informationen verarbeitet und gefiltert, Kurz- und Langzeitgedächtnis sind hier angelegt und die Orientierung in der eigenen Umgebung. Der Arbeitsspeicher im Hippokampus ist statisch festgelegt und kann nicht trainiert werden, NSI-189 ist deshalb ein ganz neuer Weg bei der Behandlung kognitiver Defizite.
Wie tief greifend sich neuronales Wachstum in dieser Region auswirkt, zeigt eine soeben abgeschlossene Studie an Menschen mit Depressionen: NSI-189 wirkt als Antidepressivum, ohne die Nebenwirkungen bisheriger Antidepressiva aufzuzeigen. Außerdem profitieren die Patienten von der Einnahme über die Einnahmezeit hinaus.
Allgemein verbessert NSI-189 kognitive Funktionen und Gedächtnisleistung. Entscheidungsprozesse laufen schneller ab und Fokussierung wird erleichtert. Es darf davon ausgegangen werden, dass NSI-189 drogeninduzierte Langzeitfolgen des Gehirns verringern kann und Schäden zu einem gewissen Teil reversibel sind.
Da NSI-189 derzeit nur in klinischen Studien am Menschen eingesetzt wird und noch keine Zulassung als Arzneimittel besteht, ist NSI-189 als eine research chemical einzustufen und die Anwendung am Mensch und Tier sind nicht zulässig.

In den derzeitigen Studien wird NSI-189 in Dosierungen von 40-60mg pro Tag verabreicht. Dabei handelt es sich nur um einen Richtwert, die tatsächliche Dosis kann abhängig von Konstitution, Alter, Körpergewicht und Geschlecht variieren. Eine Dosisanpassung wegen Kreuztoleranz zu anderen Stoffen ist nicht anzunehmen.

Molekülmasse: 366,499 g/mol, Summenformel: C22H30N4O, Reinheit: 98%, CAS: 1270138-40-3

Minimale Bestellmenge: 0,5g

NSI-189
Gewicht 0,5 g 1 g 5 g
Euro / g 40 30 25
Euro 20 30 125










RTI-111, CAS: 146725-34-0

Methyl (1R,2S,3S,5S)-3-(3,4-dichlorophenyl)-8-azabicyclo[3.2.1]octane-2-carboxylate
RTI111

ausverkauft, Nachschub unklar

RTI-111 freebase, auch als Dichloropane freebase oder RTI-4229-111 oder O-401 bezeichnet.

Foche bietet RTI-111 freebase seit Ende Sommer 2016 an.
Zeitweise wurde neben der freebase Version auch RTI-111•HCl angeboten.

Anhand des RTI-111•HCl wird gezeigt, wie vielseitig die Untersuchungsmöglichen von Foche sind.
Bestimmung des Säureanions:
Test mit salpetersaurer AgNO3-Lösung, Fällung
Nachweis auf Chlorid als Anion positiv, die Substanz liegt als Hydrochlorid-Salz vor.

Prüfung auf Benzoyl-/Cinnamylester des Tropanols:
Hydrolyse / Methanolye zu Methylbezoat/Methylcinnamat, Nachweis negativ.
Es liegen keine Cocaalkaloide als Verunreinigung vor

RTI-111 besitzt vier chirale C-Atome. Also Kohlenstoffe, an denen 4 unterschiedliche Substituenten hängen. Es sind also 2 hoch 4 = 16 Steroisomere denkbar. Da es aber ein verbrückter Bicyclus ist halbiert sich die Zahl auf 8, da manche Sterozentren voneinander abhängig sind. Es sind also nur 8 Stereoisomere denkbar.
Das wären somit 4 Diasteromere, die jeweils als Racemat vorliegen können. Also 4 Diasteromere à 2 Enantiomere. Nach bisheriger Untersuchung liegt aber nur 1 Diasteromer vor und dieses wahrscheinlich als Racemat.

DC der 2. + 3. Batch der Hydrochlorid Form: RTI-111 DC

Bei diesem Dunnschicht-Chromatogramm wurde Aluminiumoxid als Träger und Methanol als Laufmittel verwendet, die Probe wurde in Azeton gelöst.
Beide Batches wurden zur Analyse frisch aus der Tüte genommen, genau so, wie wir beide Batches vom Hersteller erhalten hatten. Beide Chargen wiesen einen starken Lösungsmittelgeruch auf, die dritte Batch mit einem noch extremeren Geruch.
Um Randeffekte besser einschätzen zu können, wurde zum Vergleich auch ein Gemisch aus beiden Batches zusätzlich mitlaufen gelassen.
Beide Batches weisen eine gleiche Laufhöhe aus, die durch die eingezeichnete Linie gekennzeichnet wurde, Über diesem untersten RTI Fleck ist ein zweiter Fleck zu erkennen, den wir als Essigsäureethylester (Ethylacetat) identifizieren konnten und bei beiden Chargen vorhanden ist.
Für die Auskristallation hat der Hersteller wohl Ethylacetat verwendet, hat es aber dann unvollständig ausdampfen lassen. Ethylacetat zersetzt sich mit der Zeit unter anderem in Essigsäure und sorgt für einen Essig ähnlichen Geruch.
Bei der dritten Batch ist über den beiden unteren Flecken ein dritter Fleck zu sehen, den wir als Sythesenebenbrodukt Methyldichlorbenzoat identifizieren konnten.
Die dritte Charge ist viel neuer als die zweite, die Lösungmittel sind in grösserer Konzentration vorhanden, wodurch die beiden Lösungsmittel Flecke rechts deutlicher zu sehen sind.
Beide Lösunsmittel sind flüchtig, das RTI-111 kann offen einige Tage stehen gelassen werden, bis sich beide Lösungsmittel verflüchtigt haben. Beide Lösungsmittel sind nicht schädigend, also unbedenklich.
Auf schädigende Lösungsmittel, die bei der Sysnthese hätten entstehen können, wurde geziehlt untersucht, konnten aber nicht ausgemacht werden.

DC der 1. + 2. + 3. Batch der HCl Form, ohne Lösungsmittel: RTI-111 DC2
Bei diesem Dunnschicht-Chromatogramm wurde Aluminiumoxid als Träger und Methanol als Laufmittel verwendet, die Probe wurde in Azeton gelöst.

Die Substanzen wurden vor der Analyse einen Tag offen stehen gelassen, damit sich die weiter oben genannten Lösungsmittel verflüchtigen konnten.
Alle drei Batches zeigen jetzt saubere Flecken mit ähnlicher Laufhöhe. Es handelt sich bei allen 3 Batches um das gleiche Produkt, ohne sichtbare Verunreinigungen.

DC der 2. + 3. Batch der HCl Form, ohne Lösungsmittel: RTI-111 DC3
Bei diesem Dunnschicht-Chromatogramm wurde Kieselgel als Träger verwendet, Ein Gemisch aus Chlorbutan 20% und Toluol 40% und Azeton 40 % als Laufmittel angesetzt,, das RTI-111 in Methanol gelöst.

Die 2. und 3. Batch wurden auch hier wie zuvor nach Verflüchtigung der Lösungsmittel analysiert, aber das DC Verfahren total umgestellt: Es wurden ein anderer Träger, ein anderes Laufmittel und ein anderes Lösungsmittel verwendet.
Auch dieses Dunnschicht-Chromatogramm bestätigt das Ergebnis des letzten DCs. Beide Batches zeigen saubere Flecken mit ähnlicher Laufhöhe. Es handelt sich bei beiden Batches um das gleiche Produkt, ohne sichtbare Verunreinigungen.

Selbst die gereinigte Form (ohne die beiden Lösungsmittel) zeigt weiterhin eine fürs RTI-111 charakteristische Eigenschaft: Das polarisierte Molekül scheint induktive Effekte auf Nervenzellen auszuüben, die bei Probanten zu Nasen und Kopfschmerzen geführt haben. Innermolekularen Spannungen/induktive Effekte haben ja bereits beim 4-FA zu ähnlichen Nervenproblemen in den Schleimhäuten geführt. Im Magen sind diese Probleme bei oraler Applikation nicht aufgetreten. Foche rät also dringend davon ab, das •HCl nasal bzw. durch verdampfen testen zu wollen.

Die 2. HCl Batch wurde per 1H Isotop NMR untersucht: RTI 1H 2. Batch 1H Spektrum der HCL Form der 2. Batch des RTI-111

RTI Simuliert 2. Batch Simuliertes 1H Spektrum des RTI-111

Die 2. Batch wurde per 13C Isotop NMR untersucht: RTI 13C 2. Batch 13C Spektrum der HCL Form der 2. Batch des RTI-111

RTI Simuliert 2. Batch Simuliertes 13C Spektrum des RTI-111

Die vier Bilder zeigen das gemessene sowie das simulierte 1H- und 13C- NMR Spektrum des RTI-111. Es wurde in DMSO gemessen, da die Substanz als Salz vorliegt. Alle uns bekannten publizierten Datensätze von Spektren für diese Verbindung beziehen sich immer auf die Freebase Form in Chloroform gelöst, deshalb ist ein Vergleich nicht möglich.
Die Aufspaltung im vorderen Bereich sind leider so, dass wir keine gesicherten Rückschlüsse auf die Stereochemie machen können, da die Kopllungskonstanten nicht ermittelbar sind. Mit der freebase Version wäre das besser möglich. Enantiomere unterscheiden sich nicht im NMR, Diasteromere schon.
Ergebnis:
Aufgrund mangelnder Vergleichspektren kann man nicht von einer eindeutigen Identitätsprüfung sprechen, jedoch sind alle erhaltenen Signale mit der gewünschten Struktur im Einklang. Die Anzahl der Signale (mit ihren jeweiligen Intensitäten) decken sich mit der gewünschten Summenformel C16H20Cl3NO2 des RTI-111-HCl-Addukts. Da sich ausserdem auch die simulierten Spektren hervorragend mit den gemessenen Spektren decken, ist ein Irrtum fast ausgeschlossen.

Strukturformel der Freebase Version und des HCl-Adduktes: Freebase



In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 40 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Reinheit: 98%, CAS: 146725-34-0, Summenformel: C16H19Cl2NO2
Molekülmasse: 314,207 g/mol der freie Base.
Das HCL Salz hat zusätzlich 36,46 (die molare Masse von Chlorwaserstoff) also eine Molekülmasse von 350,667 g/ mol und die Summenformel: C16H20Cl3NO2 (NICHT C15H18Cl3NO2 wie bei Wiki oder im Internet angegeben wird)

Foche bietet momentan nicht die HCl Salz Version, sondern nur die freebase Version an.
Minimale Bestellmenge: 0,25g

RTI-111 freebase
Gewicht 0,25 g 0,5 g 1 g
Euro / g 160 120 90
Euro 40 60 90










WIN35428 / Mannitol (1:10), CAS: 50370-56-4

Methyl (1R,2S,3S,5S)-3-(4-fluorophenyl)-8-methyl-8-azabicyclo[3.2.1]octane-2-carboxylate
WIN35428

ausverkauft

WIN35428 im 1:10 Mannitol Mix (1g WIN35428 auf 10g Mannitol), auch als Beta-CFT oder WIN 35,428 bezeichnet.

Foche verkaufte WIN35428 seit dem 25. November 2016
Einige Foche Kunden mögen es nicht, da es schächer als RTI-111 und Troparil ist - andere wiederum haben ein positives Feedback abgegeben.

WIN35428 ist ein Dopamin-Wiederaufnahmehemmer auf Phenyltropanbasis und ist strukturell von Kokain abgeleitet. Es ist etwa dreimal stärker als Kokain, die Wirkungsdauer etwa 3-7 mal länger, alles basierend auf Tierversuchen. Bei Tierversuchen wird es als ähnlich süchtig machend wie Kokain eingeschätzt, wird aber aufgrund seiner längeren Wirkungsdauer weniger häufig eingenommen.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 23 mg oral angegeben. Dies sind 23 x 11 = 253 mg unseres Mannitol Gemisches. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 277,33 g/mol der freie Base.
Summenformel: C16H20FNO2, Reinheit: 9%, CAS: 50370-56-4

Minimale Bestellmenge: 0,5g, maximal 3g

WIN35428(1:10)
Gewicht 0,5 g 1 g
Euro / g 90 70
Euro 45 70










MPEP, CAS: 96206-92-7

2-Methyl-6-(phenethynyl)pyridine
MPEP

ausverkauft

MPEP wird seit Mitte Juli 2017 von Foche als weißes Pulver angeboten.

pharmakologisches Profil:
MPEP ist ein negativer allosterischer Modulator am metabotropen Glutamatrezeptor Subkategorie 5 (mGluR5) und eine Leitsubstanz bei der Erforschung dieses Rezeptors. MPEP war die erste Substanz, mit der die Funktion dieses Rezeptors erforscht werden konnte und es wurde gezeigt, dass MPEP angstlösende Wirkung entfaltet bei gleichzeitig leicht stimulierenden und antidepressiven Effekten. Zudem lindert MPEP die Entzugssymptome von Opiaten und verlangsamt die Toleranzentwicklung. Weiter zeigt MPEP neuroprotektive Wirkung, allerdings ist unklar, ob der mGluR5 Rezeptor daran direkt beteiligt ist, weil MPEP auch NMDA-antagonistische Wirkung zeigt. Es werden immer neue Wirkungen von MPEP entdeckt, weil sein Rezeptor auf so vielfältige Weise neuronale Funktionen reguliert. Er (mGluR5) ist beispielsweise konzentriert in Gehirnregionen anzutreffen, deren Funktionen für motorische Koordination, Neuroplastizität und belohnungsgesteuertes Verhalten zuständig sind.

MPEP senkt im Tierversuch die selbstverabreichten Mengen vieler Suchtstoffe. Besonders bemerkenswert und mit hoher Signifikanz ist der Effekt bei Nikotinabhängigkeit, aber auch bei Alkoholismus, bei Kokain-, Heroin- und Ketamin- Sucht sanken die selbstverabreichten Mengen der behandelten Versuchstiere (u.a. Primaten) signifikat. Die Ketaminselbstverabreichung verringerte sich um 75%, bei Heroin war ein Rückgang von 20% beobachtet werden. MPEP ist zwar inzwischen nicht mehr der einzige selektive mGluR5 Ligand, es gibt inzwischen potentere Substanzen, MPEP wird aber nach wie vor wegen seiner gut erforschten Wirkung im Tierversuch breit angewendet.

Wie alle Foche Produkte ist auch MPEP nicht für den Konsum geeignet. Dosisangaben sind einzig zu edukativen Zwecken gedacht, um sich ein Bild von der Verteilung im Körper und Konzentration am Rezeptor ein Bild machen zu können.
Im Tierversuch lagen die Dosierungen je nach Anwendung zwischen 1-10mg, da die Versuchstiere Primaten waren, kann man vermutlich die Dosisangaben auf den Menschen übertragen (3 - 30mg). Effekte waren bei 2mg nachweisbar, bei 3mg war der Effekt auch statistisch signifikant.

Chemische Eigenschaften: MPEP ist ein aromatisch bis-substituiertes Ethin, einem Kohlemwasserstoff mit Dreifachbindung an dessen beiden Enden ein Methylpyridin auf der einen und ein Phenyl auf der anderen Seite trägt. Es bildet flüssige Kristalle, wie viele Vertreter dieser Verbindungsklasse.

CAS Nr.: 96206-92-7, Summenformel: C14H11N,
molare Masse: 193,243g/mol, Reinheit min. 98%
Minimale Bestellmenge: 1g

MPEP
Gewicht 1 g 5 g
Euro / g 20 15
Euro 20 75










Homomazindol / Mannitol (1:12), CAS: 36951-86-7

6-(4-chlorophenyl)-2,3,4,6-tetrahydro-pyrimido[2,1-a]isoindol-6-ol
Homomazindol

ausverkauft

Seit dem 15.02.17 bietet Foche Homomazindol freebase an, abgemischt 1 zu 25 mit Mannitol. Am 21.11.17 wurde Homomazindol auf 1:12 runtergemischt und ist zum gleichen Preis wie die bisherige 1:25 Mischung erhältlich. Ein Gramm des Mixes kostet weiterhin 20 Euro, enthält ab dem 21.11.17 aber doppelt so viel Homomazindol wie zuvor.

Homomazindol ist ein ringerweitertes „Homolog“ des bekannteren Sympathomimetikum und zentralen Stimulanz Mazindol (Homomazindol besitzt ein CH2 mehr als Mazindol). Es ist, wie auch das Mazindol ein Dopamin und Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer. d.h. es hemmt die Wiederaufnahme dieser Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt heraus in die Synapse. Homomazindol bindet an die jeweiligen Transportproteinen DAT und NAT, welche die Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt heraus an die Außenmembrane der Synapse transportieren. Es „besetzt“ quasi die „Transporter“, der Abtransport stagniert und es können mehr Rezeptoren stimuliert werden. Ausserdem ist durch den verlangsamten Abtransport das Signal verlängert. Dieser Wirkmechanismus ist derselbe wie bei klassischen Stimulantien (Kokain oder Phenethylaminen). Daher ist das Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil von Homomazindol ähnlich den Stimulanzien, die dem NpSG zum Opfer gefallen sind. Homomazindol hat im Vergleich zum weitaus bekannteren Mazindol (Teronac®) eine 10 Fach höhere Bindungsaffinität gegenüber den Dopamintransportern und das Verhältnis von Noradrenalin zu Dopamin ist 1:8. Das bedeutet, dass Homomazindol im Gegensatz zum Mazindol eine überwiegende Dopaminwirkung entfaltet und nur zu einem geringeren Teil eine Noradrenalinwirkung.

Strukturell ist Homomazindol ein Benzylamin, d.h. es liegen zwischen dem Aromaten und dem Amin-Stickstoff nur ein C Atom, im Gegensatz zu den zwei C Atomen bei den Phenethylaminen. Außerdem ist der Amin-Stickstoff zugleich in einen Tetrahydropyrimidin-Ring eingebunden, sowie auch in einen Isoindolkern, die zu einem Tricyckus kondensiert sind. Trotz des tricyclischen Ringsystems und einer Wirkung durch Wiederaufnahmehemmung besteht keinerlei Zusammenhang (außer strukturell) oder Ähnlichkeit mit tricyclischen Antidepressiva.

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 10 mg oral angegeben, was 130 mg unseres Mixes entspricht. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Molekülmasse: 298,74 g/mol, Summenformel: C16H13ClN2O, Reinheit: 7%, CAS: 87913-26-6

Minimale Bestellmenge: 1g

Homomazindol (1:12)
Gewicht 1 g 5 g
Euro / g 20 15
Euro 20 75










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über uns







Seit 2009 verkaufen wir Research Chemicals, hauptsächlich in deutschsprachigen Ländern. Seit 2015 wird nicht mehr nach Österreich und auch nicht mehr in die Schweiz versendet.
Foche hat viel Erfahrung im RC Bereich und kennt viele zuverlässige Quellen, vor allem in China. Wir sind Wiederverkäufer, prüfen im Foche Labor neue Chargen per Dünnschichtchromatographie (DC) auf Echtheit und Verunreinigungen, entwickeln vereinzelt auch neue Produkte bzw. reinigen diese nach bzw. führen diese in eine andere Form über.
Foche hat Zugang zu einem High-End Labor und kann 13C und 1H Isotop NMR Spektren selber erstellen und auswerten.
Foche versendet nur aus Deutschland.
Foche bietet nur Produkte an, die in Deutschland nicht unters BtMG und nicht unters NpSG fallen. Bei Versand in andere Länder wird immer im Einzelnen geprüft, ob das entsprechende Produkt dort auch erlaubt ist.
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