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Foche Kunden müssen mindesten 18 Jahre alt sein. Es wird bei allen Neukunden ein Altersnachweis verlangt.

Die Mindestbestellmenge sind 50 Euro Warenwert.

Der Verkauf wird per E-mail Bestellung abgewickelt:
Sie schreiben eine email an info@foche.ch mit Angabe der

1. gewünschten Chemikalie(n)
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Foche wird Ihnen dann innerhalb von 24 Stunden (ausser am Wochenende) per E-mail ein Angebot mit dem Gesamtpreis und den Zahlungsdetails zurücksenden.







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1.) Bitcoin: Foche generiert für jede Bestellung eine neue bitcoin wallet Adresse. Auf besonderen Wunsch sind auch Bezahlungen per Ethereum oder Bitcoin Cash möglich.

2.) Geldbrief. Auf Anfrage erhalten Sie mehr Informationen. Nur bestimmte langjährige Stammkunden können per Geldbrief bezahlen.

Foche bietet kein Bankkonto für Zahlungen an.







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Rechtslage.Deutschland

In Deutschland sind Stoffe, die in Anlage1 und Anlage2 und Anlage3 des Betäubunsmittelgesetztes (BtMG) aufgelistet sind, verboten.

Da die Bundesregierung den falschen Ansatz verfolgt und Drogenkonsum durch Verbote zu reglementierten versucht, wurde am 26. November 2016 das "Neue psychoaktive Stoffe Gesetz" (NpSG) aktiv, welches PhenylEthylAmine (PEA) und künstliche Cannabinoide verbietet.

Mehr Infos zu diesen Rechtsfragen findet man im Info Bereich dieser Homepage.







agb.conditions

Die Produkte von Foche sind nur für den Laborforschungszweck und nicht für den menschlichen Konsum bestimmt. Durch die Nutzung der Website und der angebotenen Dienstleistungen von Foche erklären Sie sich mit den allgemeinen Geschäfts-bedingungen einverstanden
In Englisch finden Sie hier unsere

terms and conditions .

OpioideFoche





OpioidWarnung

Foche hat nach sorgfältiger Abwägung entschieden, keine Opiate der Benzamid-Reihe (U-Compounds) mehr anzubieten. Das gilt auch für zukünftige neue Derivate, selbst wenn sie qualitativ an die Wirkung des inzwischen verbotenen U-47700 heranreichen sollten. Leider halten sich wenige Kunden nicht an die Foche AGB und konsumieren diese Opioide.
U-47700 ist ein selektiver μ Rezeptoragonist mit ausgeprägt euphorisierender Wirkung. Durch seine chemische Struktur reichert es sich schnell im Gehirn an und fällt danach durch Umverteilung in andere (Fett-)Gewebe auch wieder schnell ab. Dies bedingt ein schnelles Anfluten der Wirkung und eine Wirkdauer je nach ROA von einer Stunde bis anfänglich auch zwei Stunden. Es ist in seiner Potenz etwa 7 mal Morphin und die Einzeldosis liegt mit wenigen mg niedriger, als bei reinem Heroin. Es ist vielfach billiger als Heroin und der Rausch ist intensiver.
Dieses Profil macht den Konsum sehr verlockend, besonders für Erstkonsumenten, die nur mal zwischendurch kurz chillen wollen. Einige RC Shops führen es zudem in der Kategorie „Sedativa“ zusammen mit den Benzodiazepine auf, es ist also gar nicht als Opiat kategorisiert und kenntlich gemacht .
Sogar bei langjährigen Heroinabhängigen und Menschen in Substitution bewirkt es wieder einen Opiatrausch, die besondere Euphorie durchbricht selbst die Toleranzschwelle von Heroin und Rezeptorsättigung von Methadon.
Auf diese und andere Weise hat U-47700 ungezählte Menschen in eine besonders extreme und zerstörerische Opiatabhängigkeit geführt und durch Substitution stabilisierte Menschen aus ihrer schwierigen Lebenssituation in eine noch schlimmere Situation gebracht.
U-Compounds sind nicht mit anderen Opiaten vergleichbar, die chemische Struktur bedingt stark reizende bis ätzende Stoffeigenschaften. Ein gutes Penetrationsvermögen durch Zellmembrane macht diese Ätzwirkung noch fataler. Bei bestehender Abhängigkeit muss die Substanz pro Tag 10 bis 20mal nachdosiert werden, um nicht starke Entzugserscheinungen zu bekommen. Bei dieser Häufigkeit hat keine Schleimhaut die Chance einer Regeneration. Die Schleimhäute und Innenepithel von Venen und Alveolaren werden nach und nach komplett zerstört. Siehe folgenden Reddit Beitrag.
Es müssen nicht alle Benzamide so aggressiv bzw. gewebeschädigend wie das U-47700 sein, aber die Grundstruktur gibt schon die Richtung vor. Foche Kunden haben schon erfolgreich Bromadolin (U-47931E) getestet, Isopropyl-U-47700 bzw. U-49900 könnte auch angeboten werden, aber Foche verzichtet zum Schutz der Kunden auf den Verkauf dieser Substanzen. Einzige Indikation des MD-U-47700 ist der schnelle Wirkeintritt bei Schmerzpatienten, bis das eigentliche Schmerzmittel zu wirken anfängt.
Wir lehnen ganz eindeutig die Dämonisierung von Drogen ab und sind für eine differenzierte Betrachtungsweise. Man muss unterscheiden zwischen Hetze aus gesellschaftspolitischen Motiven und Warnungen vor Substanzen (wie die U-Compounds), die de facto erhebliche Schäden verursachen.



O-Desmethyltramadol, CAS-Nr.: 80456-81-1

3-(2-((dimethylamino)methyl)-1-hydroxycyclohexyl)phenol•HCl

O-DSMT

O-Desmethyltramadol•HCl oder auch O-DSMT•HCl wird seit Anfang Januar 17 in Reinform von Foche angeboten. Foche verkauft O-Desmethyltramadol als HCl Salz.

pharmakologisches Profil:
O-Desmethyl-tramadol ist die aktive Verbindung des weltweit zugelassenen und gut erforschten Arzneimittelwirkstoffs Tramadol. Dieser wird nach der Resorption im Magen Darm Trackt über die peritonealen Blutgefäße in die Leberpfortader geleitet, die es ohne Umwege komplett durch die Leber transportiert. Dort findet im Fall von Tramadol ein ausgeprägter first pass Effekt statt, der die phenolische Methyletherbrücke weitgehend spaltet und so das Tramadol in den eigentlichen aktiven Wirkstoff O-DSMT umwandelt. O-DSMT ist daher auf Gewichtsbasis etwas stärker als Tramadol, es ist sozusagen das aktive Wirkmolekül von Tramadol (TRAMAL 50mg von Grünenthal) und bedarf nicht erst einer Umwandlung in der Leber, wie es für das Tramadol gilt.

O-DSMT zählt zu den „leichteren“ Opiaten, es besitzt etwa 1/5 der Wirkstärke von Morphin und muss daher entsprechend höher als Morphin dosiert werden. Es bindet am µy-Rezeptor an, seine intrinsische Aktivität ist dabei aber schwächer als die von Morphin.

O-DSMT entfaltet bei gleicher Rezeptorbindung am µy-Opiatrezeptor nicht die selbe schmerzrzstillende Kraft, seine Aktion am Rezeptor ist durch Dosisanpassung nicht beliebig steigerbar. Im Gegensatz zu Morphin ist das Suchtrisiko geringer und die Toleranzentwicklung geht langsamer von statten. Aus diesem Grund ist Tramadol, die Prodrug von O-DSMT, auch das weltweit am häuftigsten verordnete Opiat nach leichteren operativen Eingriffen und mittelstarken chronischen Schmerzen Es besitzt einen sehr günstigen therapeutischen Index.

Zu der guten Wirkung bei chronischen Schmerzen kommt außerdem sein Effekt als Serotoninwiederaufnahmehemmer hinzu, ein Grund für seine MDMA-ähnliche Wirkung bei etwa 50% der Testpersonen. Es reagiert etwa die Hälfte der Probanden mit einem MDMA ähnlichen Opiatrausch, der im Gefühl einen Morphinrausch übertreffen kann und weniger sedativ ist, die andere Hälfte hingegen verspürt eine mehr dämpfende und weniger ausgeprägt euphorisierende Wirkung.  

Im Internet findet man folgendes Zitat: "Die positive Wirkung des O-DSMT tritt jedoch nicht bei jeder Person ein, es gibt eine gewisse Quote „Non Responder“, die nur eine sedative Wirkung verspüren. Insgesamt ist die positive Wirkung sehr Nahe an Tilidin, welches dem BTMG unterstellt wurde. O-DSMT ist das am wenigsten suchterzeugende Opioid auf dem RC Markt, es ist zudem in Form seiner Prodrug Tramadol sehr gut erforscht und die Risiken sehr beschränkt. Es kann jedoch trotzdem zur Abhängigkeit führen. Diese tritt jedoch wesentlich später ein als bei anderen Opiaten. Der Entzug ist nicht so hart. Es ist auf der anderen Seite kein vollwertiger Ersatz gegen körperliche Entzugserscheinungen von Heroin, Morphin oder Fentanylen, es kupiert sie nur bis zu einen bestimmten Punkt."

In der Patentliteratur wird eine Einzeldosis von 25 - 50 mg oral angegeben. Dieser Wert beruht nicht auf klinischen Studien sondern auf Laborversuchen an Probanten und kann im Einzelfall (Körpergewicht, Toleranz, körperliche Verfassung usw.) erheblich abweichen. Generell gilt, dass eine kleinere Dosis immer weniger Risiken beinhaltet.

Summenformel: C15H23NO2•HCl; Molekülmasse: 249,349 g/mol; Reinheit: 98%

Minimale Bestellmenge: 0,5g

O-DSMT
Gewicht 0,5g 1 g 5 g
Euro / g 90 70 50
Euro 45 70 250










Bromadol Lösung, CAS-Nr.: 70895-01-1

4-(4-bromophenyl)-4-(dimethylamino)-1-(2-6phenylethyl)cyclohexanol •HCl

Bromadol

ausverkauft

Bromadol•HCl oder BDPC•HCl wird seit Mitte Juli 17 in einem Lösungsmittelgemisch aus 1,2-Propandiol und Polyethylenglycol (MG 400) angeboten.

Die Lösung (100µg/ml) wurde bewusst gewählt, um eine exakte Dosierung auch ohne Waage sicherzustellen. Die Lösung ist zudem wasserfrei, um eine maximale Haltbarkeit zu gewährleisten. Das Lösungsmittelgemisch ist toxikologisch unbedenklich. Es verursacht im Mund aber ein dosisabhängiges Wärmegefühl, das von angenehm bis brennend reicht. Da die Lösung sehr konzentriert ist, reduziert sich durch diesen Effekt das Risiko einer versehentlichen Einnahme gefährlicher Mengen. Verdünnen mit Wasser hebt diesen Effekt allerdings auf. Bromadol Lösung ist wie alle Foche Produkte nicht zum Konsum bestimmt, schon gar nicht zur Injektion! Die enthaltenen Lösungsmittel sind zwar zugelassene Hilfsstoffe für Injektionslösungen, allerdings gilt dies nur in einer Verdünnung mit Wasser auf max 20% der Lösungsmittelkonzentration. Die Lösung sollte außerdem nicht stark überhitzt werden, weil die entstehenden Dämpfe das Bromadol mittransportieren und es beim einatmen resorbiert werden kann.

Pharmakologisches Profil und Besonderheiten:
Bromadol ist ein ultrapotentes synthetisches Opioid mit bemerkenswerten Profil. Strukturell gehört es in die Gruppe der Arylcyclohexylamine, der selben Substanzklasse wie die klassischen Dissoziativa 2-Oxo-PCE, 3-Meo-PCP und Ketamin. Bromadol bindet laut Literatur nicht am NMDA-Rezeptor und sollte daher im Gegensatz zu den meisten Arylcyclohexylaminen keine dissoziativen Eigenschaften zeigen, sondern soll ein reiner Opiatrezeptoragonist sein. Mittlerweile wissen wir durch mehrfache Kundenresonanz, dass Bromadol offenbar doch leicht dissoziative Effekte, besonders in der Anflutungsphase zeigt. Damit haben Foche Kunden, wenn auch mehr zufällig, mit indirekten biologischen Methoden eine weitere Rezeptorfamilie als Substrat für Bromadol nachgewiesen und die Rezeptorfamilie identifiziert. Das macht sonst teure Grundlagenforschung. Die Bindungsaffinitäten (Ki) von Bromadol an den drei Opiatrezeptoren μ (My), δ (Delta) und κ (Kappa) betragen für den μ-Opiatrezeptor (Ki Wert) 1,37 μmol und am δ-Opiatrezeptor einen Ki Wert von 3,24 μmol. Zum κ-Opiatrezeptor besteht keine Affinität. Damit ist die Rezeptorselektivit harmonischer als bei reinen MOR-Agonisten.

Bromadol enthält keine asymetrischen Kohlenstoffatome und es existieren daher auch keine optisch aktiven Enantiomere. Als Cyclohexanderivat gibt es von Bromadol aber ein cis- und ein trans-Isomer, wobei die trans- Form weitaus aktiver als die cis Form ist. In dieser Hinsicht gibt es eine Übereinstimmung mit anderen Opiaten, ansonsten widerspricht Bromadol allen Strukturaussagen der „Morphinregel“, eine empirisch gewonnene Bedingung für Opiataktivität.
Danach muss ein Opiat einen Aromaten in direkter Bindung an ein quartäres Kohlenstoffatom tragen und einen mindestens sekundären Stickstoff zwei Kohlenstoffatome von diesem zentralen C-Atom entfernt aufweisen, um aktiv zu sein.

Leider sind die verfügbaren Daten nur sehr spärlich und es gibt erhebliche Widersprüche in Angaben zur tatsächlichen Potenz. Bromadol wurde in der ersten Veröffentlichung von Lednicer und Voigtländer als bis zu 10000 mal potenter als Morphin beschrieben, diese Zahlen wurden später angezweifelt und die von der „Fachwelt“ weitgehend als richtig anerkannte Untersuchung über die tatsächliche Potenz von BDPC entstammt einer Publikation aus dem Jahre 2003 in Life sci von Liu et al. und beschreibt die Wirkstärke von trans BDPC als 560 fach Morphin. Diese Arbeit erlaubt jedoch keine Korrektur der Erstpublikation, weil die verglichenen Zahlen und Daten unterschiedliche Methodik zur Grundlage haben oder es wurden bei selber Methodik unterschiedliche Tierspezies verglichen. Beide Arbeiten lassen sich nicht gegeneinander ausspielen. Versuche am Menschen sind nicht durchgeführt worden, es wurden lediglich humane Rezeptoren aus geclonten Zelllinien untersucht und damit bleibt die gesamte Pharmakokinetik außen vor.
Die Bindungsaffinitäten von Fentanyl und Morphin sind beispielsweise ungefähr gleich groß, die tatsächliche Dosis ist aber um zwei zehnerpotenzen unterschiedlich, weil von Morphin nur ein Bruchteil im Gehirn ankommt. Das Beispiel zeigt, wie wenig diese Werte am Ende wirklich aussagen und dass am Ende nur der Selbstversuch aussagekraft besitzt.

Das trans BDPC von Foche hat eine mehr als 5 fach höhere Potenz als Fentanyl, ermittelt durch eigene Versuche an erwachsenen männlichen Personen sowohl mit und ohne Opiattoleranz. Die Wirkdauer ist im Vergleich zu Fentanyl länger, allerdings lassen sich daraus keine Rückschlüsse auf die Halbwertszeit schließen, da die vermeintlich kurze Wirkung von Fentanyl nicht durch Metabolisierung zu Stande kommt, sondern durch Umverteilung zwischen den Kompartimenten und Gewebearten und die HWZ mit 4-6h ähnlich wie die von Morphin ist.
An Probanden konnte aber eine deutlich längere Wirkungsdauer als bei FuF oder U-47700 ermittelt werden. Dadurch wird es ein stündliches Nachdosieren, wie es bei dem gewebeschädigenden U-47700 leider oft der Fall war, nicht mehr geben.
Wie groß das Risiko einer späten Atemdepression (Gefahr bei Fentanylen) ist, lässt sich derzeit nicht beurteilen und muss bis auf weiteres als unbekannt gelten.
Die psychotrope Wirkung und damit die Suchtgefahr ist bei Bromadol erheblich, das Anfluten ist sehr ausgeprägt und unbelastete Personen sollten sich nicht dem Risiko aussetzen, in eine Sucht zu geraten.

Dosierung: Bromadol von Foche ist nicht zum Konsum bestimmt, Dosisangaben sind keine Konsumempfehlung und sollen nur einen Eindruck vermitteln, wie sich das Molekül im Köper verteilen könnte. Die Angaben sind aus individuellen Erfahrungen zusammengetragen und es ist ein niedriger Wert angesetzt. Damit beginnen erste Effekte bei wenigen Mikrogramm μg (2 Tropfen) für Personen ohne Opiattoleranz.

In 10 ml Lösungsmittel sind 1 mg Bromadol enthalten. Ein Milliliter (Kubikzentimeter = 1 cm³) enthält also 100µg Bromadol, daraus können 40 Tropfen entnommen weren. Ein Tropfen enthält etwa 2,5 µg Bromadol.

Flüssigkeitesfläschchen vor dem Gebrauch gut durchschütteln.

Summenformel: C22H28BrNO•HCl; Molekülmasse: 438,83 g/mol;

Minimale Bestellmenge: 10 ml Flasche.
Versand der 50 ml Fläschchen nur per DHL Paket (16 Euro). Die 10 ml Flasche kann mit allen Versandarten kombiniert werden.

Bromadol in Lösung
Volumen der Flasche 10 ml 50 ml
Menge an Bromadol 1 mg 5 mg
Euro / mg Bromadol 20 10
Preis der Flasche in € 20 50










Bromadol Lösung 10-fach Konzentrat, CAS-Nr.: 70895-01-1

4-(4-bromophenyl)-4-(dimethylamino)-1-(2-phenylethyl)cyclohexanol •HCl

Bromadol

ausverkauft



Bromadol•HCl als Sonderzubereitung in 10-fach stärkerer Konzentration als die normale Foche Bromadol Lösung. Diese starke Lösung ist für Forschungen geeignet, bei denen eine sehr hohe Opiattoleranz angenommen wird bzw. wobei ein Vergleich zur Methadonsubstitution simulieren werden soll. Sie sollte unbedingt der Erforschung dieser Fallbeispiele und den entsprechend erfahrenen Personen vorbehalten bleiben. Für Forschungen zu fehlender Opiattoleranz ist bereits ein Tropfen der Lösung überdosiert. Aus diesen Grund hat Foche den Preis dieser Lösung höher angesetzt als die äquivalente Menge der Normallösung. So soll jeder Anreiz vermieden werden, aus Kostengründen das Konzentrat anstatt die Normallösung zu kaufen, obwohl keine Opiattoleranz besteht.
Die konzentrierte Lösung wird seit Ende August 17 angeboten. Sie basiert auf dem selben Lösungsmittelgemisch aus 1,2-Propandiol und Polyethylenglycol (MG 400), wie die normale Bromadol Lösung.

Dosierung und Äquivalenzdosen:
Eine Exakte Umrechnung in Äquivalenzdosen kann die Tabelle nicht bieten, sie gibt aber eine grobe Orientierung, wie sich die Dosisverhältnisse in etwa darstellen

Opioid Dosis
Morphin 10mg (parenteral)
Diamorphin (Heroin) 2mg (parenteral)
Methadon 5mg (oral)
L-Polamidon 2,5mg (oral)
Dihydrocodein 50mg (oral)
Codein 100mg (oral)
U-47700 2-5mg (parenteral)
Bromadol 25µg (oral)


2 Tropfen des 10fach Konzentrates enthalten 50 µg Bromadol und entsprechen etwa 10 mg Metha = 1 ml Methadonlösung = 1 Meta. Dabei muss beachtet werden, dass Bromadol in der Äquivalentdosis 2 mal täglich benötigt wird.
Rauchen zum Beispiel ist begrifflich parenteral, weil der Magen-Darm Trakt umgangen wird.

In 10 ml Lösungsmittel sind 10 mg Bromadol enthalten. Ein Milliliter (Kubikzentimeter = 1 cm³) enthält also 1mg Bromadol, daraus können 40 Tropfen entnommen weren. Ein Tropfen enthält etwa 25 µg Bromadol.

Bromadol 10-fach Lsg.
Volumen der Flasche 10 ml
Menge an Bromadol 10 mg
Euro / mg Bromadol 13
Preis der Flasche in € 130










Figure 1

über uns







Seit 2009 verkaufen wir Research Chemicals, hauptsächlich in deutschsprachigen Ländern. Seit 2015 wird nicht mehr nach Österreich und auch nicht mehr in die Schweiz versendet.
Foche hat viel Erfahrung im RC Bereich und kennt viele zuverlässige Quellen, vor allem in China. Wir sind Wiederverkäufer, prüfen im Foche Labor neue Chargen per Dünnschichtchromatographie (DC) auf Echtheit und Verunreinigungen, entwickeln vereinzelt auch neue Produkte bzw. reinigen diese nach bzw. führen diese in eine andere Form über.
Foche hat Zugang zu einem High-End Labor und kann 13C und 1H Isotop NMR Spektren selber erstellen und auswerten.
Foche versendet nur aus Deutschland.
Foche bietet nur Produkte an, die in Deutschland nicht unters BtMG und nicht unters NpSG fallen. Bei Versand in andere Länder wird immer im Einzelnen geprüft, ob das entsprechende Produkt dort auch erlaubt ist.
Foche bietet keine Vergünstigungen oder gratis Samples an.
Die minimale Bestellmenge finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung. Pro Bestellung sollten mindesten 50 Euro Ware gekauft werden.